HAND IN HAND

MIT DER SCHULMEDIZIN

Termine: jederzeit nach telefonischer Vereinbarung – Tel. 0431/2108885

Triggerpunkt-

Therapie

Diagnostik

C.E.I.A. Eiweißprofil

Homöopathie

Krebs-

Begleittherapie

Gleiches mit Gleichem behandeln – Der Arzt Samuel Hahnemann entwickelte im 19. Jahrhundert die sogenannte „sanfte Heilmethode“ die Homöopathie. Die Hinweise der Kernthese dieser Therapieform „was krank macht kann auch heilen“ oder „Ähnliches hilft“ waren schon in den Gesundheitsvorschriften des Alten Testaments, bei Aristoteles und Hippokrates zu finden. In Indien und Brasilien gehört die Homöopathie inzwischen zum festen Bestandteil des Gesundheitswesens. Auch in Deutschland gewinnt die Homöopathie im akademischen Umfeld an Bedeutung. 1993 wird die Homöopathie in den Gegenstandskatalog der ärztlichen Prüfung aufgenommen, und an den meisten deutschen Universitäten finden Vorlesungen statt. Eine ausführliche Anamneseerhebung aller Symptome einschließlich der Gemütszustände ist erforderlich. Zu berücksichtigen sind auch Begleitumstände und die Lebenssituation des Patienten. Ziel ist es, dasjenige Mittel herauszufinden, welches mit den Symptomen des Erkrankten übereinstimmt. Die „Klassische Homöpathie“ ist nicht für eine Selbstbehandlung geeignet!

Homöopathie

Komplementärmedizinische Diagnostik

C.E.I.A. Eiweißprofil – Das C.E.I.A.-Profil ist eine Analyse, die einen ganzheitlichen Einblick in den Organismus und seine Funktionen erlaubt. Das Eiweißprofil zeigt sehr viel früher Veränderungen  im Organismus an  als die klassische Laboranalyse. Es ist eine ganzheitliche Untersuchungsmethode, die die Ursache von Beschwerden und Krankheiten frühzeitig aufdecken kann. Diese Analyse wurde mit wissenschaftlichen Methoden entwickelt und wird der Biomedizin zugeordnet und ermöglicht bereits sehr früh in Stoffwechselvorgänge regulierend einzugreifen.

 

Das funktionelle Eiweißprofil, ein paar Grundlagen

Triggerpunkt-Therapie

Schmerzen löschen auf Knopfdruck – Eine häufige Ursache von Schmerzen ist die chronisch verhärtete und angespannte Muskulatur, bedingt durch Fehlhaltungen und Überlastung. Durch eine verminderte Durchblutung des Muskelgewebes entstehen in der Tiefe sogenannte Triggerpunkte. Diese sind wie ein Sammelpunkt der Schmerzen die in entlegenen Bereichen zu spüren sind. Schmerzen verursachen eine Schonhaltung, die zur Verkrampfung  und dadurch zu einer Fehlhaltung der Muskulatur führt und diese wiederum bedingt eine Durchblutungsstörung der Areale, womit sich der Kreis schließt. Triggerpunkte können sich in allen Muskeln des Körpers befinden und z.B. im Schulter- oder Nackenbereich eine Ursache für Kopfschmerzen sein. In der Triggerpunkt-Therapie werden diese Punkte mittels manueller Drucktechnik, Injektionen oder Akupunktur behandelt. In Folge dessen kommt es zu einer sofortigen Entspannung der Muskulatur und Auflösung des Schmerzes.

Krebs-Begleittherapie

Gegen den Krebs - Hand in Hand mit der Schulmedizin – Immer häufiger suchen an Krebs erkrankte Patienten nach der Möglichkeit einer alternativen oder begleitenden Therapie, um so die Erkrankung besser bewältigen zu können und darüber hinaus die Lebensqualität zu verbessern.  Die komplementäre (begleitende) Therapie stellt eine sinnvolle Ergänzung zur allopathischen (schulmedizinischen) Krebstherapie dar. Sie trägt auf verschiedenen Ebenen dazu bei, die Lebensqualität insbesondere begleitend zu einer Chemotherapie, deutlich zu verbessern. Sie steigert die körperliche und geistige Vitalität und stabilisiert die Stimmungslage und ermöglicht es dem Betroffenen somit, weiterhin aktiv zu sein. Über eine spezielle Analyse wird die Stoffwechsellage beim Patienten ermittelt und anhand des Ergebnisses eine daraufhin abgestimmte Therapie erarbeitet. Die orthomolekulare Begleittherapie ist unabhängig von den schulmedizinischen Behandlungen und findet nicht selten in Kooperation mit den behandelnden Ärzten statt.

© 2018 – Gudrun Vorath-Gebhardt

Umsetzung